Mobirise alternative


Über mich







Mobirise

Akademischer Werdegang

2016

2016 Berufung zur Professorin für Klinische Psychologie durch das
Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst 

2013-2014

Masterstudium “Psychotherapie mit Schwerpunkt
Verhaltenstherapie” an der Universität Bern - Master of
Advanced Studies in Psychotherapie mit Schwerpunkt
Verhaltenstherapie

2003

Ruhr-Universität Bochum, Dissertation (Dr. rer.nat.) – Gesamtabschlussnote: „magna cum laude“

1991-1997

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: Studium der Diplom-Psychologie – Abschlussnote: „mit Auszeichnung“

Ausbildung

1982-1985

Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin in
1. Fachschule für Sozialpädagogik, Mettmann
2. Kommunaler Kindergarten, Wülfrath 

1979-1981 

Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Rheinische
Kalksteinwerke GmbH, Wülfrath 

Fort- und Weiterbildung 

2010-2014 

Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin,
Vertiefungsgebiet: Verhaltenstherapie (Approbation) Standort: DGVT Dortmund 

Berufliche Tätigkeiten 

Seit 2017

Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis
mit Kassenzulassung in Witten
Professorin für Klinische Psychologie an der Hochschule Fresenius 

2015-2017

Professorin, Prodekanin und Studiendekanin an
der Hochschule Fresenius in Düsseldorf im Studiengang Angewandte Psychologie

2014-2015

Berufsausübungsgemeinschaft Praxis für Psychotherapie, Bochum

Seit 2013 

Honorartätigkeit als Diplom-Psychologin im Haus St. Josef (einer Behinderteneinrichtung) in Düsseldorf

2010-2015

Diplom-Psychologin in der LWL-Klinik Hemer, Hans-Prinzhorn Klinik, Hemer: Leitung der neuropsychologischen Abteilung

2007-2010

Diplom-Psychologin in KiD gGmbH, Düsseldorf, einer stationären Einrichtung für gewaltgeschädigte Kinder

2006 –2007 

Akademieleiterin der Europäischen Senioren-Akademie, Ahaus

2005 –2006

Geschäftsführung und Wissenschaftliche Leitung der Demenz-Support Stuttgart gGmbH

2004 –2005

Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgesellschaft für Gerontologie, Dortmund

2002 –2004

Diplom-Psychologin in der St. Mauritius -Therapieklinik, Meerbusch

2000-2002 

Diplom-Psychologin in der Hans-Prinzhorn-Klinik in Hemer, einer Fachklinik für Psychotherapie und
Psychiatrie: Leitung der neuropsychologischen Abteilung

1997- 2000

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Klinische Neuropsychologie (Leitung: Prof. Dr. Irene Daum), Ruhr- Universität Bochum

1986-1987 

Erzieherin im St. Josefs – Hospital, Düsseldorf

Publikationen
 
Monographien
Schulz, A. (2003). Gedächtnistäuschungen bei Alkoholikern und Patienten mit dem Korsakow-Syndrom: Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Naturwissenschaften: Fakultät für Psychologie der Ruhr-Universität Bochum.

Fachzeitschriftenartikel
Schulz, A. (2016). Motivorientierte Beziehungsgestaltung mit Menschen mit geistiger Behinderung. Teilhabe – Die Fachzeitschrift der Lebenshilfe. Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. (Lebenshilfe-Verlag), Marburg, 1/2016, Jg. 55, S. 31 – 36.

Schulz-Hausgenoss, A. (2008). Möglichkeiten und Grenzen einer gemeinsamen Didaktik Pflege / Therapie dargestellt an einem Fallbeispiel aus der geriatrischen Rehabilitation. Ergotherapie & Rehabilitation, Nr. 6: 16-19.

Schulz-Hausgenoss, A. (2007). Demenz oder Altersdepression?  Der Nutzen neuropsychologischer Kenntnisse für Pflegende. PADUA - Zeitschrift für Pflegepädagogik, 2, 20-23.

Schulz-Hausgenoss, A., Neumann, E.M. (2007). Demenz-Diagnose: Wissen, verstehen – richtig handeln! Forum Sozialstation, 146, 38-40.

Schulz-Hausgenoss, A. (2006a). Der Geist ist willig? Eingeschränkte Handlungskontrolle bei hirngeschädigten Alkoholikern. Konsequenzen für die psychosoziale Therapie. Sozialmagazin, 07/08, 63-67.

Schulz-Hausgenoss, A. (2006b). „Ein Test ist kein Test“. Kritische Anmerkungen zu der Praxis der Demenzdiagnostik. Empfehlungen für Allgemeinmediziner und Fachärzte. NeuroGeriatrie, 3 (3): 138-142.

Schulz-Hausgenoss, A. (2005). Den Durchblick behalten. Altenpflege, 50-52.
Naegele, G., Schönberg, F., Schulz-Hausgenoss, A. (2005). Entwicklung und Evaluation eines Instrumentes zur Erfassung des „patient view“ von Demenzkranken in vollstationären Pflegeeinrichtungen als Grundlage für eine Ressourcen erhaltende Pflege. Pflege & Gesellschaft, 1, 50-51.

Schulz-Hausgenoss, A. (2004). Die Bedeutung der Sozialen Arbeit in der Behandlung von Demenzerkrankungen. Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, 6, 27-33.
Nicolson, R., Daum, I., Fawcett, A., Schugens, M.M. & Schulz, A. (2002). Eyeblink conditioning indicates cerebellar abnormality in dyslexia. Experimental Brain Research, 143, 42-50.

Beiträge in Sammelbänden
Schulz-Hausgenoss, A., Schönberg, F., Naegele, G. (2005). Erfassen des „patient view“ von Demenzkranken in vollstationären Einrichtungen. In: Klie, Th., Buhl, A., Entzian, H., Hedtke-Becker, A., Wallrafen-Dreisow, H. (Hrsg.): Die Zukunft der gesundheitlichen, sozialen und pflegerischen Versorgung älterer Menschen. Frankfurt a. M., Mabuse-Verlag, 202-213.
Schulz-Hausgenoss, A. (2005). Der „patient view“ von Demenzkranken in vollstationären Einrichtungen. In: Naegele, G. & Schönberg, F. (Hrsg.): Alter hat Zukunft. 15 Jahre gerontologische Forschung in Dortmund. Reihe: Dortmunder Beiträge zur Sozial- und Gesellschaftspolitik. Münster: Lit-Verlag, 249-259.

Forschungsberichte
Schulz-Hausgenoss, A., Telaar, K. (2007). Tragfähiges Netzwerk. Die Europäische Senioren-Akademie bildet ehrenamtliche BegleiterInnen für Senioren, bei Demenz und in Krise aus: Bilanz einer fünfjährigen Arbeit. Forum Sozialstation, 147.

Naegele, G., Schnabel, E., Schönberg, F., Schulz-Hausgenoss, A. (2006): Bericht zur Arbeit in der ersten Förderphase – Projekt A1: Entwicklung und Evaluation eines Instrumentes zur Erfassung des patient view von demenziell Erkrankten in vollstationären Einrichtungen als Grundlage für eine Ressourcen erhaltende Pflege. In: Schaeffer D, Kruse A (Hg.): Pflegeforschungsverbund NRW: Patientenorientierte Pflegekonzepte zur Bewältigung chronischer Krankheit. Verbundantrag zur zweiten Förderphase. Bielefeld: Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld, 39-49.

Schulz-Hausgenoss, A. (2005). Ermittlung der Bedürfnisse von Demenzkranken. Entwicklung und Evaluation eines Instrumentes zur Erfassung des „patient view“ von Demenzkranken in vollstationären Pflegeeinrichtungen als Grundlage für eine Ressourcen erhaltende Pflege. In: Demenzforschung in NRW und Praxisanforderungen. Dokumentation eines Workshops am 16. Dezember 2004 in Witten-Herdecke, KDA, 25-37.

E-Journal
Radzey, B., Rutenkröger, A., Kreutzner, G. & Schulz-Hausgenoss, A. (2006). „Hearing the Voice“ – Schriftenreihe „Dess orientiert“ der Demenz Support Stuttgart gGmbH. Http:// www.demenz-support.de/?action=publikation

Interviews
Schulz-Hausgenoss, A. (2007). „Wir brauchen Angebote, die an das Leben vor der Demenz anknüpfen.“ – Interview zu Wohnformen für Demenzkranke. In: Forum Sozialstation, 144, 46-47.

Unveröffentlichte Manuskripte
Schulz, A. (2015). “Ein Kind fällt auf” - Teilleistungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern – wahrnehmen, verstehen, handeln.
Manuskript eines Vortrages im Rahmen einer Fortbildungsmaßnahme des Jugendamts Düsseldorf.
 
Kongressbeiträge / Abstracts
Schulz-Hausgenoss, A., Schönberg, F. & Naegele, G. (2004). Erfassen des „patient view“ von Demenzkranken in vollstationären Einrichtungen. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 37 (1), 30.

Schulz, A., Wittgens, W., Wippermann, V. & Trenckmann, U. (2001). Differentialdiagnose Depression versus Demenz. Zeitschrift für Neuropsychologie, 12 (Suppl.), 40-41.
Schulz, A., Schugens, M.M. & Daum, I. (1999). The effect of morphing on false recognition of faces. Cognitive Neuroscience, Bremen.

Schulz, A., Schugens, M.M. & Daum, I. (1998). Classical Conditioning of the eyelid response: Negative Patterning to visual but not to auditory stimuli. Annual Meeting of the Pavlovian Society, Düsseldorf.

Schulz, A., Wist, E.R., Müller, S & Daum, I. (1997). The cognitive structure of confabulation: Recall of prose. 1st Aachen Conference on neuropsychology in Neurosurgery, Psychiatry and Neurologie.
 
Mobirise
Addresse

Alte Straße 38a
D-58452 Witten

Kontakt

Telefon: 02302 / 1711089

Dienstags 9:00 - 10:00 Uhr
Freitags    9:00 - 9:40 Uhr